Astromedizin
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Die Zuordnung von Planetenkomplexen zu
homöopathischen Arzneimittelbildern

Passionsblume

Bei meiner Praxiseröffnung vor 13 Jahren hatte ich die Vision, Astrologie und Klassische Homöopathie
miteinander zu verbinden.
Die Literatur, die mir zu diesem Zeitpunkt zur Verfügung stand, stellte mich nicht zufrieden.
Die Zuordnung von einzelnen Planeten zu Arzneimittelbildern erschien mir zu allgemein, zu oberflächlich.
Ich entschied, meine medizinischen Kenntnisse durch Ausbildungen zu fundieren und eigene Studien
im Bereich der Astromedizin zu beginnen.

Die Forschungsergebnisse aus der astrologischen Beratungspraxis und die Erfahrungen aus der
klassisch homöopathischen Therapie führten tatsächlich zu Entsprechungen von Planetenkomplexen
zu Krankheitsbildern und Arzneimittelbildern.
Diese Erfahrungen habe ich in einer Fachausbildung Astromedizin zusammengefasst und vermittle dieses
Wissen seit 1999.

Ich kann sagen, dass diese beiden Fachbereiche in meiner Praxis inzwischen nicht mehr zu trennen sind.
Viele Klienten wünschen im Anschluss an die Beratung zur weiteren Unterstützung die Behandlung mit
einem homöopathischen Tiefenmittel. Die Patienten wiederum zeigen sich an dem astrologischen Hintergrund
interessiert und stellen mir gerne ihre Daten zur Erstellung des Geburtshoroskops zur Verfügung.

So ist es für mich zu einer Selbstverständlichkeit geworden, meine Patientenakte mit den Ausdrucken
von Radix und Transit der Erstanamnese zu beginnen. Das Geburtshoroskop gibt Aufschluss über die
Grundkonstitution des Patienten. Weiterhin erklärt es mir Ursachen und Zusammenhänge der
Krankheitsgeschichte, insbesondere durch die Betrachtung der Ahnenthemen, der pränatalen Zeit und frühen
Kindheit. Im Laufe der Therapie werfe ich immer wieder einen Blick auf die aktuelle astrologische Konstellation,
um wertvolle Hinweise für die Arzneimittelfindung zu erhalten.

Auf wiederholten Wunsch biete ich nun die Auswertung meiner Erfahrungen in einer Serie von Tagesseminaren an.
Das zweite Seminar in dieser Reihe am 21. Juni 2009 beschäftigte sich bereits mit Schlangengiften,
eine Fortsetzung folgte am 23. August 2009.
Am Ende dieses Tagesseminars haben wir entschieden, dieses komplexe und faszinierende Thema in
weiteren Tagesseminaren fortzusetzen und dabei die Arbeit mit den Wirkfeldern durch systemische Aufstellung
einzusetzen, um die Energien der einzelnen Spinnen direkt zu erfahren.

 

 

Die differenzierte Betrachtung der Spinnenmittel
in der klassischen Homöopathie anhand von
Anamnesen und Horoskopen

Zeit: 20. Juni 2010 von 10 bis 19 Uhr

Ort: Praxis Ringstraße 114, 66424 Homburg

Seminargebühr 90 €

Ich bitte um verbindliche Anmeldung bis 5. Juni 2010

spinne


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